Hier könnt ihr alles über eure Hunde schreiben, auch wenn sie schon tod sind.
Ich hatte mal zwei Hund, sie hießen Lucky und Noemi. Lucky war mein liebling und ich bin mit ihr groß geworden. Sie war eine mischung aus Golden Retriver, Labrador und Jagthund. Sie hatte langes, schwarzes Fell und einen weißen kleinen Fleck an der Brust. Sie wurde neun Jahre, bis sie starb. Noemi lebt noch und ist ein richtiges trampeltier. Sie ist vier Jahre und kommt ursprünglich aus Spanien, dort sollte sie getödet werden, aber ein deutsches Tierheim hat sie aufgenommen. Noemi hat kurzes, aber auch schwarzes Fell, außerdem hat sie einen weißen Fleck, der fast auf der ganzen Brust zu sehen ist. Auch Noemi ist eine Mischung, aus Labrador und Jagthund.
hier könnt ihr reinschreiben, was für Thriller ihr am liebsten mögt.
also ich hab schon viele thriller gesehn (da frag sich jetzt noch jemand, warum ich so komisch bin) und am besten finde ich die japanischen. Aber da ich davon auch schon ein paar gesehn hab und es hier drum geht, am besten auch einen Thriller-Film zu haben, sag ich jetzt mal, dass "The Call" am besten ist (es gibt drei Teile davon). Aber Vorsicht: Nichts für schwache nerven! ;)
So, ich hab schon bemerkt, dass viele gern wissen möchten, wann und was als nächstes für Sims 3 rauskommt. Nun, zufällig bin ich auf einer Seite angemeldet, wo sowas dann steht. Also werde ich euch versuchen, das neuste zu berichten. Ich hab das zwar schon im Hilfthreat geschrieben, aber da es hier nun einen Threat, extra dafür gibt, werd ich es hier nochmal reinschreiben. Das nächste Erweiterungspack ist: Erstelle einen ultimativen luxuriösen Loft-Lifestyle für deine Sims.
Verwandel das Zuhause deiner Sims mit Die Sims 3 Luxus-Accessoires in ein schickes, cooles Loft. Verbessere den Lifestyle deiner Sims mit Design-Möbeln, topaktuellen Elektrogeräten und angesagten Outfits.
FEATURES
Verleihe dem Schlafzimmer, Wohnzimmer, Badezimmer und Büro deiner Sims einen schicken, hochmodernen und technisch inspirierten Look. Peppe den Kleiderschrank deiner Sims mit trendigen Outfits, maßgeschneiderten Anzügen und hippen Oberteilen auf. Sorge im Zuhause deiner Sims mit aktuellen Möbeln, inspirierenden Kunstwerken und modernen Designs für ein schickes Ambiente. Verwöhne deine Sims mit angesagten Elektrogeräten wie einem hochmodernen, ultraflachem Fernseher, Videospielkonsolen, Stereoanlagen und mehr. Anlässlich des 10. Geburtstags enthält dieses Pack drei beliebte Objekte aus Die Sims- und Die Sims 2-Spiele
es ist am 4.Februar in Internetshops, wie z.B. Amazon erhältlich
Ich hab grad bemerkt, dass es hier an Pokemons fehlt :P Da hab ich mir mal gedacht, dass ich einen auf mach.Nichtnur, weil ich selbst Pokemon spiele, sondern auch, weil viele bestimmt auch ein Spiel für den DS und von Pokemon haben.
Also, ihr findet, dass hier etwas fehlt? Wisst auch schon genau, was es ist? Dann schreibt es doch mal hier rein!
Ich find ja, dass bei "Andere Spiele" noch zu den anderen (wie z.B. Wii) einmal GBA fehlt. Auch wenn manche, oder viele keinen haben, gibt es noch immer spile für.
Außerdem fehlt mir bei "Sonstiges" doch das Thema "Fun", also so ähnlich, wie in PG (tammy, Kevin,Gio, usw. ihr wisst, was ich mein)
muhahahahaaaa, ich seit verrückt und lacht gern böse? Dann schreibt hier doch rein ^^ Ich war so böse und hab jemanden schon um sieben uhr morgens zum Geburtstag gratulliert xD
Das müsst ihr tun, wenn ihr sein Photo wollt: Am besten geht ihr jeden Tag in animal crosing und trinkt `ne Tasse Kaffe. Vorher stellt ihr euch rechts neben dem Stuhl und redet mit Kofi. Das müsst ihr mindestens einen Monat lang machen und schon habt ihr Kofis Foto. Dafür bekommt man viel Geld.
Zitat Ihr solltet ein Datum finden wo es Gewittert. Wichtig ist es in eine Stadt zu gehen und die Urzeit auf 20uhr zu stellen. Wir haben nichtmals ne stunde gebraucht den Quastenflosser zu fangen für uns beide.
Ach ja der QUASTENFLOSSER ist so groß wie ein Seebarsch . Vergesst nicht der Quastenflosser kommt meistens bei Gewitter.
Das war`s. Viel Erfolg beim fangen. Seit nicht traurig wenn es nicht klappt versucht es noch mal.
das hab ich gefunden, weiß jemand, ob es wirklich so leicht ist?
Ihr seit grad traurig und möchtet erzählen, warum. Oder wollt einfach sagen, was euch traurig macht? Dann schreibt es doch hier rein.
Ich bin heute traurig, weil ich an meine tote Hündin denke, und was wir erlebt haben. Ich muss daran denken, dass ich nichts machen konnte, als sie vor meinen Augen starb. Ich muss an ihr begräbnis denken, wo ich die hoffnung hatte, dass sie einfach aufsteht, bis sie ganz vergraben war.
Und schon wieder musste sie sich verstecken. Maria ist ein 10 Jähriges Mädchen was auf den Londoner Straßen lebt. Sie ist als Baby auf der Straße gelandet, wo sie von verschiedenen Familien aufgezogen wurde, die selbst kaum Nahrung für sich hatten, daher ist sie ziemlich dürr. Doch trotz des mangelden Essens ist sie 1.60m groß, was ihr natürlich nicht sehr hilfreich beim verstecken ist. Der Grund, warum sie in mehreren Familien aufgewachsen ist, und dass sie keine Freunde mehr hat ist dass alle, in ihrer Umgebung, starben. Jedesmal, wenn sie eine neue Familie hatte, oder einen neuen Freund, starben diese auf unerklärliche weise. Nur ihre Katze blieb vor diesem Fluch verschont, sie hatte das kleine Kätzchen Emily getauft. Gefunden hatte sie Emiliy an dem dicht bewachsenen Flussufer der Themse. Als sie sich vor den Polizisten versteckt hatte, da sie essen "geliehen" und nichtmehr wiedergebracht hatte, dies passiere heufiger.Doch sie kannte London mitlerweile schon besser, als die Queen, sodass sie immer entkommen konnte. Nur ein paar mal, als sie gerade schlief, oder nicht aufpasste, konnte die Polizei sie schnappen und in ein Waisenhaus bringen. Da hielt sie es aber nie lange aus. Sie fand, dass das essen viel schrecklicher schmeckte, als das geklaute und die Betten fand sie auch nicht gemütlich, dazu durfte Emily nicht mitkommen, in keinem Heim durfte sie mitkommen.
Als die Polizisten wieder verschwunden waren kam sie aus ihrem Versteck. Sie ging zurück in richtung des Green Parks, um da auf ihren Baum zu klettern und sich weiter zu verstecken. Dabei war sie sehr vorsichtig, denn sie wusste, dass die Polizei nicht so einfach aufgab. Als sie endlich im Green Park ankam war schon alles dunkel, nur die Beleuchtung der Laternen spendeten noch Licht. Sie teilte ihre Beute mit Emily, danach schlief sie ein. Am nächsten Morgen erwachte sie von Emiliy's gefauche, irgentwas stimmte nicht!
Da waren sie, direkt unter ihr und doch sahen sie Maria nicht. Die beiden großen Polizisten, die sie schon so oft nicht gefunden hatten. Der jüngere hieß William, er hatte dunkles und kurzes Haar, einen kleinen Schnauzbart und braune Augen. Er war etwas größer, als der andere und hatte dunklere Haut, aber hatte eine zierliche Gestalt. Den Namen, des anderen vergaß sie immer, er hatte immer eine rote Nase und war leicht angetrunken. Sein Haar war zersaust und ungeflegt, er hatte pechschwarze Haare. Er hatte auch braune Augen, die aber ihren glanz verloren hatten. Eine lange Nabe durchzog die rechte Seite seines Gesichts und Hals, bis sie in der Uniform verschwand. Er hatte einen stämmigen Körper und, soweit man es unter der Uniform sehen konnte, viele Muskeln. Er war älter und musste schon viel durchgemacht haben, man sagte sich auch, dass er nur Polizist sei, weil er schon alt war. Man erzählte seine Geschichten, wobei keine mit den Anderen gleich war. Nur eins war sicher, dass er mal im Krieg gekämpft hatte.
"Ganz ruhig, Emily, wenn du weiter so ein Krach machst, werden sie dich hören!", flüsterte sie. Plötzlich kam ein heftiger Winstoß, der das einzigste wegbließ, was sie noch aus ihrer richtigen familie besaß. Ein stück beschriebenes Papier, doch da sie nie gelernt hatte, zu lesen, wusste sie nicht, was draufstand. Es fiel genau vor die Füße von William, als er das stück Papier bemerkte, sah er nach oben und entdeckte sie. Alle blieben ganz ruhig und es schien, als exestierte keine Zeit. Alles war still, bis William den anderen Polizisten ein Zeichen gab, der daraufhin Maria ansah. Wieder alles still. Aber Maria sah, dass der andere Polizist mit den Fingern runterzählte und William das mitbefolgte. Kurz bevor das "einszeichen" kam, sprang Maria vom baum, Emily in ihren Armen. Verdutzt und verwirrt schauten die beiden Polizisten ihr hinterher, sie schienen Maria nicht hinterherlaufen zu wollen. Als sie kurz zurückschaute lief sie gegen eine Dame und fiel hin. "Hey, kleines Straßenmädchen, pass gefälligst auf, wo du hinläufst. Hier in diesen Park gehen noch andere Menschen spazieren!", schnautzte der Gatte, der Dame sie an und half seiner Frau auf, da sie auch gefallen war. Als die Frau wieder stand, sah sie Maria in ihr dreckiges Gesicht. Diese erwiederte ihren Blick, mit Emily in den Armen. "Ohh, Henry, schau dir dieses arme kleine Ding doch an!", sagte sie mit mitleidiger Stimme. Da sah der Mann, der anscheinend Henry hieß, Maria auch an. Er blickte in ihre augen, die noch Hoffnung hatten, dass die Welt sich bessern würde. Er grummelte, aber nicht unhöflich, sondern eher mit einer gewissen Menge an Wärme. "Hallo, kleine, hast du auch einen Namen?", fragte die Dame Maria. Maria blickte stur und mistrauisch die beiden an und sagte schließlich: "Ich heiße Maria". "Ohh, Henry, hast du das gehört, es muss ein Zeichen sein," sagte sie, fast schon betend, "unsere Gebete wurden endlich erhört, Henry!" "Hmm," Henry grummelte wieder, "es schein, als würdest du Recht haben, Arleen." "Maria?", fragte sie mir zitriger und hofnungsvoller Stimme, "würdest du gerne mit uns Wohnen?"
Ab und zu Schreib ich mal kurze Geschichten, diese werde ich mal hier reinschreiben, die erste hab ich im dezmber 08 geschrieben ^^
Gefährlicher Wald
Lenas Eltern waren schon schlafen gegangen, als das kleine Mädchen ihre Schulsachen zusammenlegt und sie in die Schultasche gepackt hatte. Sie holte sich ein Glas mit Milch und ging dann ins Bett. Lena war erst neune Jahre alt und in der 4ten Klasse. Sie hatte sich aus ihrem Bett geschlichen, um nachzusehn, ob ihre Eltern schon schliefen und dann ihre Hausaufgaben für Morgen zu machen, was sie aber abgebrochen hatte, nachdem sie das Bett ihrer Eltern quietchen gehört hatte. Ihre Mutter hieß Katharine, war 32 und ihr Vater hieß Mahtias und war 33 Jahre alt. Dann stand Lena plötzlich aus ihren Bett auf und die Uhr im Wohnzimmer schlug 23 Uhr. Lena merkte natürlich nicht, dass sie aufgestanden war, sie schlafwandelte mal wieder. Diesmal war es aber anders, denn diesmal zog sie sich ihre warmen Stiefel und den Seemansmantel ihrer Mutter an, der ihr natürlich viel zu groß war, dann öffnete sie die Haustür und ging raus. Ihr Nachtbar, Johnas Westmann begrüßte sie: "Guten Abend. Ist es nicht etwas zu spät für dich?", doch Lena ging weiter. In der nächsten Straße hing Thomas mal wieder am Zaunfahl, er bat sie: "Ach komm schon, häng mich ab, ich geh auch in der Schule freiwillig in die Fischtonne.", doch Lena antwortete nicht und ging einfach weiter Richtung Wald. Thomas schrie ihr hinterher: "Bitte!", aber Lena gab immer noch keine Antwort. Sie ging auf einen schmalen Trampelpfad, vor dem Wald stand ein verdrecktes und altes schild, auf dem stand "Vorsicht: Betreten nur mit Begleitung und Erlaubnis vom Staat!" Doch natürlich bemerkte Lena es nicht, denn eigenthlich schlief sie. Es war Vollmond und der 13. Freitag. Im Wald wuchsen überall Diesteln, Brenneseln und Dornen waren auch da, sodass Lenas Beine zerkratzt wurden. Es war stckdüster und die Bäume waren so groß, wie Hochhäuser. Je tiefer sie in den Wald ging, desto größer wurden die Bäume. Sie blieb an einer roten Linie stehen. Irentwo im Wald musste eine Uhr stehen, denn das Geräusch, einer tickenen Uhr hallte im mittleren Teil des Waldes. Neben Lena stand ein rotes schild, wo mit schwarzer Schrift draufstand "Weitergehen verboten!!!". Das schild war, wie neu. Aber auch dieses Beachtete Lena nicht, sie wurde von irgentetwas angezogen, sodass sie über die rote Linie trat. Nun hallte eine tiefe und bedrohliche Stimme im Wald: "Komm zu mir, komm zu mir! Ich brauche mehr BLut, mehr energie! Los, komm endlich zu mir!" Kurz, bevor ihre Eltern wegen eines unguten Gefühls die Augen aufmachten, wachte Lena auf und sah nur zwei grüne Augen, bevor sie starb. Ihre Eltern suchten nach Lena im ganzen Haus, da sie aber nicht zu finden waren, rief Lenas Mutter die Polizei an und ihr Vater fragte die Nachtbarn, er fand herraus, dass sie richtung Wald gegangen sei und voller Panik liefen beide zum Wald. Als sie am Waldrand standen, hörten sie ein knurren und sahen grüne Augen. Einen Monat später ging ein Mann von außen in den Wald, weil er zur anderen Seite wollte, dabei kam er zum Dorf, wo Lena gewohnt hatte, es war noch weiter südlich, als die Mitte des Waldes. Im Dorf war überall grüner Schleim und Leichen, die kein Blut mehr hatten. Nachdem der Mann sich wieder gefasst hatte, ging er weiter seinen Weg und fand am nördlichen Ende des Dorfes ein ausgesaugtes Ehepaar. Er ging weiter nach Norden, fand hinter einer roten linie 13 Blutleere Kinderleichen und einen bewusstlosen Jungen, den Jungen nahm er mit und als er in der Stadt auf der anderen Seite des Waldes war, brachte er ihn ins Krankenhaus und verständigte die Polizei. Der Junge hatte viel Blut verloren und sprach nicht. Ein paar Tage, nachdem der Mann angekommen war, kam ein Bericht über den Wald im Fernsehen, man hatte noch ein blasgrünes Monster gefunden, was wohl an den blutleeren Leichen schuld war. Bis heute spricht der Junge nicht, sodass niemand weiß, was genau passiert ist.
Ich weiß nicht, ob ich die Ausdauer haben werde, die Geschichte zu beenden. Und sie hat noch keinen richtigen Namen, es wäre also schön, wenn ihr mir vllt. welche vorschlagen könntet ^^
„...und sie lebten glücklich, bis an ihr Lebensende“, so endeten die meisten Märchen, die Elaine den Kindern vorlas. Wenn sie dann fertig gelesen hatte, setzte sie ihr “Alles ist so, wie in den Märchen- Lächeln“ auf und schickte die Kinder ins Bett. Monique sah ihr jedes Mal dabei zu (obwohl Elaine davon nichts wusste) und wusste, wie sehr Elaine doch gern selbst daran glauben würde, dass alles so, wie in den Märchen passieren würde. Dieses Mal war es das Märchen von dem Prinz, der in ein Biest verzaubert worden war und der Fluch nur durch die Liebe eines Mädchen gebrochen werden konnte, natürlich konnte der Fluch gebrochen werden und der Prinz lebte mit seinen Dienern und dem Mädchen im prachtvollen Schloss weiter, bis sie eben starben, so war es immer in Märchen, es gab nur gute Enden. Elaine erzählte den Kindern immer so etwas, von besseren Welten, versprach ihnen, dass es den Kindern irgendwann besser ginge und dass sie auch irgendwann adoptiert werden würden. Dabei war sie selbst schon seit 15 Jahren hier, am Stadtrand, in dem Waisenhaus, was eine so schöne Lage hatte, aber trotzdem gemieden wurde. Monique selbst lebte hier insgesamt 10 Jahre, aber das lag daran, dass sie ständig von Leuten Adoptiert wurde, wegen ihrer Schönheit, sie war ein richtiges „vorzeige Kind“ geworden und hatte in den Familien auch viele Sachen gelernt, sodass sie das Privileg im Waisenhaus besaß, rechnen, schreiben und lesen zu können. Und sie brachte, wenn sie mal wieder im Waisenhaus war Elaine immer ein Stückchen besser das Lesen bei, bis sie es nun gut genug konnte. Aber die Familien behielten sie nicht lange, sie war ja „anders“, keine Familie könnte zu so einer zeit mit so einem Mädchen als Tochter wohnen. Es war wahrscheinlich der Höhepunkt Frankreichs, da wollte keiner eine Tochter haben, die so „anders“ war, egal, wie hübsch, oder intelligent sie war. Aber natürlich blieb das geheim, niemand wollte zugeben, so jemanden adoptiert zu haben, also wies man sie wieder im Waisenhaus ein. Andere adoptierten sie aber immer weiter, sie wurde schon leicht berühmt, schließlich zeigte man Monique gerne anderen Leuten, um anzugeben und sobald diese Leute erfuhren, dass sie wieder zu haben war, tauchten ganz plötzlich wieder neue Familien auf, die sie haben wollten. Das war aber kein großer Nachteil, sie sah verschiedene Dörfer, Städte und manchmal, wenn man sie wieder zurück brachte, adoptierten die Familien ein anderes Kind und diese man sah sie meist nicht mehr wieder, die anderen waren ja normal. Monique ging hoch, Elaine sollte sie nicht entdecken.
Bald, so dachte Elaine, bald werde ich auch adoptiert werden, wenn Monique mal wieder weg war, werde ich eine neue Familie finden und mein eigenes Märchen erleben. So, wie in den Geschichten. Sie lächelte, wie immer, nachdem sie den Kinder etwas vorgelesen hatte. „Nun müsst ihr aber wirklich ins Bett, wie versprochen.“ „Können wir nicht noch ein bisschen auf bleiben?“, flehten die Kinder und sahen Elaine mit großen Augen an, aber sie hatte sich schon an diese Augen gewöhnt: „Nein, es tut mir leid, aber ich müsst jetzt ins Bett, Morgen haben wir noch etwas zu tun.“ Damit stand sie auf und wartete, bis alle Kinder aus dem Zimmer waren, auch wenn sie sich noch etwas mit gemeinem flüstern unterhielten. Danach ging sie selber in ihr und Moniques Zimmer, sie wollte mal wieder etwas ruhe haben und nachdenken. Diesmal ging sie zum linken Fenster, sah zum Horizont und ließ ihren Gedanken freien lauf, während die Sonne unterging. Mein Traum wird sich irgendwo weit weg von hier erfüllen, mit meinem Traumprinz, einem eigenen Haus und ... einer Familie. Es war nicht das erste Mal, dass sie so etwas dachte, aber sie zählte nicht mit. Wahrscheinlich war Monique hinter ihr, sah ihr zu, wie sie einfach nur in die Ferne starrte und würde kommen, aber natürlich nicht, ohne Ealains Erlaubnis.
Elaine kam die Treppe hoch, das hörte Monique auch schon allein an ihren Schritten. Sie wartete in ihrem Versteck, bis Elaine im Zimmer war und lies ihr dort noch etwas Zeit, sie würde schon merken, wann sie zu ihr konnte. Es schmerzte, so eine Sehnsucht in ihrem Herzen zu tragen und sich trotzdem so zurück halten zu müssen. Es war ihr einfach nicht gestattet und Elaine wollte es auch nicht, das war der eigentliche Grund. Während Elaine von ihrem Traumprinzen träumte, saß sie neben ihrem Bett und sah Elaine nur an, sie war wirklich süß und ihre Träume bestanden bestimmt nur aus Märchengeschichten, wie sehr sie sich doch wünschte, dass sie in Elains Träumen mitspielen könnte, anstatt des Prinzens. Es war gerade Sonnenuntergang, sie würde bestimmt auf das Meer hinaus blicken, schließlich hatte sie schon, als sie die Geschichte vorgelesen hatte, diesen Blick, der in der Ferne die Hoffnung suchte, es war mal wieder ein harter Tag gewesen. Monique ging zu ihrer Zimmertür und sah Elaine an, ihr hellblondes Haar bekam einen ganz leichten orangen Schimmer, von der Sonnendämmerung. Es war ein ziemlich trauriger Anblick, wie sie dort am Fenster stand. Dann, endlich, kaum merklich drehte Elaine ihren Kopf in Moniques Richtung. Sie ging zu ihr, aber stolperte dabei über einen Gegenstand, instinktiv schrie sie kurz auf und schloss ihre Augen. Aber statt auf dem abgenutzten und alten Teppich aufzuprallen, blieb sie in der Luft stehen. „Du kannst deine Augen wieder auf machen, es ist nichts passiert.“ Das war Elains liebliche und sanfte stimme! Und tatsächlich, als Monique ihre Augen öffnete und nach oben sah, blickte sie in Elains klaren, blauen Augen. Elaine zog sie nach oben, sodass sie jetzt nur noch ein paar Zentimeter voneinander entfernt standen. Monique wurde rot, sie wünschte es sich so sehr und um ihre Gedanken nicht die Oberhand gewinnen zu lassen, trat sie einen schritt zurück und stammelte: „D...Danke.“
Das leichte Kopfneigen, in Moniques Richtung würde ihr verraten, dass sie kommen durfte und natürlich kam sie auch. Aber der kurze Schrei ließ Elaine umdrehen, in Bruchteilen von Sekunden handelte sie und fing Monique auf. „Du kannst deine Augen wieder auf machen.“, sagte sie und zog Monique wieder auf die Beine, diese trat aber einen schritt zurück und bedankte sich nur. Elaine fing an zu lachen. „Weißt du, was in 2 Tagen ist?“, fragte sie, so gut gelaunt, wie noch nie. „N...Nein, woher soll ich das auch wissen?“, antwortete ihr Monique. „In zwei Tagen bist du weg.“, und ich werde adoptiert, vollendete sie den Satz in ihren Gedanken.
Während Monique immer noch ihr Gesicht verbarg, fing Elaine an zu lachen. Sie schien so fröhlich, das irritierte Monique ein wenig und brachte sie dazu, wieder hoch zu schauen. Elaine fragte, ob Monique wüsste, was denn in 2 Tagen sei. Das wusste sie natürlich nicht, nur, dass sie dann bei einer Familie war, die sich angekündigt hatte, um Monique abzuholen. Als Elaine dann antwortete, brach irgendetwas in Monique, Elaine freute sich, dass sie an dem Tag weg war, als wäre sie ein nerviges Ungeziefer. Monique hielt es nicht mehr aus, das lachen, was sie zuvor als eins der wunderbarsten Sachen auf der Welt empfunden hatte, schien sie auszulachen. Monique lief aus dem Zimmer und aus dem Haus, Träenen liefen ihr vom Gesicht und landeten auf dem Boden.