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Kapitel 1: Der Schock
war eine kalte Nacht. Der Wind wehte unter meiner Jacke, mir wurde kalt. Warum war ich eigentlich hier und überhaupt warum tat ich das. Nun suchte ich ihn schon so lange aber gefunden hatte ich ihn nicht. Ich dachte mir:“ Ich geh jetzt nachhause, mir ist einfach nur kalt.“ Ich ging langsam nachhause, Hunde jaulten und winselten. Es roch nach Pisse, mir wurde schlecht. Ich habe solche Angst gehabt hörte man von irgendwo, was war wohl wieder los, hier in dieser Gegend. Ich suchte in meiner Handtaschen nach dem Haustürschlüssel. Als ich den Haustürschlüssel fand schloss ich die Haustür auf. Meine Tochter lief mir weinet entgegen. Ich konnte es kaum realisieren was war. Alles ging in Zeitlupe an mir vorbei, wie meine Tochter weinte und irgendwas Rotes floss den Holzboden entlang . Wendy schüttelte mich und schrie panisch:“ Mama, Mama… Timy er blutet und es wird nicht besser, hilf mir“. Ich wachte aus der Tranz auf nahm Wendy auf den Arm und lief in die Küche. Dort lag Timy und sagt leise, fast flüsternd:“ Mama… es tut weh“. Ich setzte Wendy ab und nahm das Handy und raufte den Krankenwagen. Am Handy ertönte:“ Ja, was ist los? Wie kann ich ihn helfen?“ Ich antwortete mit panischer Stimme:“ Ja hier Maike Lavan, mein Sohn liegt hier auf dem Boden er verliert viel Blut und ist grad in Ohnmacht gefallen“. Am andere Ende sagte die Stimme wo wohnen sie?“ Wie aus Reflex sagte ich:“ Karstanienallee 45 Berlin.“ Am anderen Ertönte als letztes:“ Gut sind gleich da, legen sie ihren Sohn bitte in die Stabile Lage.“ Nun legte ich auf. Wendy saß zusammen gerollt in der Ecke der Küche und weinte. Ich legte Timy in die stabile Seitenlage und nahm Wendy in den Arm. Es kam mir wie Stunden vor bis der Krankenwagen kam. Es sah so schlimm aus mein halb toter Sohn, das ganze Blut und die Rettungsärzte. Warum musste mir so was passieren erst verschwand unser Hund und jetzt das. Ich stand auf nahm Wendy auf den Arm und küsste Timy auf die Stirn, bevor die Ärzte Timmy in dem Krankenwagen legten. Einer der Ärzte sagte mir:“ Wir fahren mit ihren Sohn ins Mariahilf Krankenhaus, sie können mitkommen und ihre Tochter auch“. Ich nickte zog mir und Wendy rasch die Jacke und Schuhe an. Wendy fragte mich verwirrt, auf den Weg zum Krankenwagen:“ Was ist nur los mit Timy, wohin fahren wir …. Ich habe Angst. Was wird bloß passieren“? Im Krankenwagen saß ich nah meiner Kinder und fing an zu weinen. Nur mir passierte so was. Der Arzt fragte mich:“ Wie alt ist ihr Sohn“? Ich konnte nicht antworten und Wendy tippte mich an und sagte:“ Mama, der Arzt fragt dich was!“ Langsam fand ich die sprach wieder und antwortete:“ Mein Sohn ist 15 Jahre“. Die ganzen Instrumente und Schläuche waren an meinem Sohn befestigt, es sah so schlimm aus ein tüten kam regelmäßig aus einer der Maschinen. Am Krankenhaus kamen uns schon Ärzt entgegen und nahmen Tim mit. Mit Wendy auf dem Arm lief ich hinter her. Als ich durch die letzte Tür wollte sagten mir die Krankenschwester:“ Hier dürfen sie nicht rein!“ Ich setzte mich auf einer der Stühle die im Flur waren. Wendy starte mich mit großen Augen an, ich glaubte sie war verwirrt, sie sah so aus. Was wollte sie mich wohl fragen? Ich hatte solche Angst um mein ganzes Leben. Erst vor 2 Jahren starb mein Mann, dann meine Mutter, dann verschwand unser Hund und jetzt liegt mein Sohn hier im Krankenhaus, nur weil ich für eine halbe Stunde nicht da war. Ich war eine Rabenmutter. Alles habe ich falsch gemacht. Ich machte mir nur Sorgen, ich hatte Angst um meinem Sohn was soll ich machen.
Zitat
Ich suchte in meiner Handtaschen nach dem Haustürschlüssel. Als ich den Haustürschlüssel fand schloss ich die Haustür auf. Meine Tochter lief mir weinet entgegen
Ich find das ein bisschen doof und hätte das eher so geschrieben :
Ich suchte in meiner Handtasche nach dem Haustürschlüssel. Als ich ihn dann fand und die Tür aufschloss, lief mir meine Tochter weinent entgegen
(\_/)
(o.o) This is Bunny. Copy Bunny to your signature
(> < to help him achieve world domination
Also ich muss dich loben, aber hab auch etwas Kritik:
Ich rate dir, nicht so umständlich zu schreiben, da hat sie schon recht. und solche Gespräche wie die mit den Retungsdienst, kann man auch ohne wörtliche Rede zusammenfassen.
Aber sonst mag ich die Geschichte ^^
Geh mit lächel durch die Welt,
egal wie schwer es dir auch fällt!
Erfreu die anderen an dein Glück,
und sei am bestern etwas verrückt!
Hast`s verstanden, hast noch fragen?
Dann versuchst doch , fang an zu wagen!
In Lebensgefahr
Nun saß ich im Flur von diesem Krankenhaus all die Sorgen, was sollte ich machen? In letzter Zeit geschahen nur traurige Sachen. Man kam nie aus der Trauer raus. Alle die ich lieb sterben. Wie soll ein normaler Mensch damit fertig werden. All die Gedanken die mir durch den Kopf gingen waren traurig und mit schmerz erfüllt. Das ruhige Atmen meiner Tochter war der einzige Halt im Leben. Sie schnarchte leise auf meinem Arm und klammerte sich fest. Was sie wohl dachte und fühlte. Plötzlich klingelte mein Handy und riss mich aus meinen Gedanken, dass Tierheim war dran und sagte das ihn mein Hund zugelaufen ist. Ich sollte ihn am nächsten Tag so um 15:00 abholen. Da musste ich meinem Sohn sagen. Ein Arzt kam rein und sagte mir:“ Wir mussten ihren Sohn Notoperieren, er liegt noch in OP. Durch das Messer wurde die Leber verletzt.“ Ich starrte den Arzt an, warum nur ich. Schweigen, alles war ruhig, wie sollte man darauf reagieren. Niemand konnte mich halten, keiner der mich tröstete. Ich fing an zuweinen und sagte schluchzend: „ Das wollte ich nicht. Ich dachte mit 15 hätte Tim eine halbe Stunde aufpassen können? Aber warum ging das alles nicht.“ Der Arzt versuchte mich zu beruhigen. Doch ihn gelang es nicht. Niemand konnte es. Der Arzt ging weg und ich schlief auf dem Stuhl ein mit Wendy auf den Arm.
Irgendwann Nachts wurde ich wach und eine Schwester kam zu mir und sagte mir mit bestürzter Stimme: „ Ihr Sohn liegt im Komma.“ Ich konnte es nicht fasse und fing wieder an zu weinen. Alles war mir zuviel. Die Schwester bot mir einen Raum an wo ich mich schlafen legen konnte. Dort legte ich nur Wendy ab und ging zu meinen Tim. Er lag in einem Raum mit Geräten und vielen Schläuchen, die an in hingen. Langsam setzte ich mich neben ihn und hielt seine Hand fest. All die schönen Gedanken an Timmy gingen mir durch den Kopf und dann dachte ich: „ Wie soll ich das allen stand halten, wie soll ich je damit zurecht kommen, alle die ich leibe sterben. Alle! Es ist so schlimm, warum immer ich?!“ Ich nahm Tim in den Arm und ging wieder zu Wendy. Am nächsten Morgen holten wir unseren Hund ab. Auf den Weg nach Hause, fing Wendy mich an zu ärgern. Wir jagten durch den Park, bis wir bei uns zu Hause waren. Dort nahm ich Wendy auf den Arm und legte sie in ihr Bett und kitzelte sie durch. In solchen Momenten war ich Glücklich, nichts wirklich gar nichts konnte das Glück in den Moment drüben.
Nachdem ich und Wendy gespielt hatten packte ich die Sachen für Tim. Seine Lieblings CDs und seine Lieblingssachen. Sogar einen Rekord nahm ich mit. Wendy brachte ich zu ihren Opa und ich fuhr zu meinem Sohn in die Klinik. Dort machte ich es ihn ein wenig schön und hielt ihn fest. Eine Stunde lag ich dort so, plötzlich kam eine Ärztin rein und sagte: „ Entschuldigen sie uns wir müssten uns ihren Sohn mal ansehen.“ Ihr Ton war so gleichgültig. Wie konnte so was gleichgültig sein? Ich verließ den Raum und ging. Wie konnte man so kaltherzig sein, dass konnte ich nicht verstehen. Alles war so schrecklich und nun kümmerte es niemand. Ich hatte solche Angst und niemand half mir. Ich stand vor der Klinik und vermisste meinen Mann. Er hatte mich immer getröstet. Es ging nicht ohne ihn und wird auch nie ohne ihn gehen.
P.S. 3 teil kommt auch noch :)
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