#1

Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 19.02.2010 05:22
von Paulchen | 355 Beiträge

Maria's Straßengeschichte

Und schon wieder musste sie sich verstecken. Maria ist ein 10 Jähriges Mädchen was auf den Londoner Straßen lebt. Sie ist als Baby auf der Straße gelandet, wo sie von verschiedenen Familien aufgezogen wurde, die selbst kaum Nahrung für sich hatten, daher ist sie ziemlich dürr. Doch trotz des mangelden Essens ist sie 1.60m groß, was ihr natürlich nicht sehr hilfreich beim verstecken ist. Der Grund, warum sie in mehreren Familien aufgewachsen ist, und dass sie keine Freunde mehr hat ist dass alle, in ihrer Umgebung, starben. Jedesmal, wenn sie eine neue Familie hatte, oder einen neuen Freund, starben diese auf unerklärliche weise. Nur ihre Katze blieb vor diesem Fluch verschont, sie hatte das kleine Kätzchen Emily getauft. Gefunden hatte sie Emiliy an dem dicht bewachsenen Flussufer der Themse. Als sie sich vor den Polizisten versteckt hatte, da sie essen "geliehen" und nichtmehr wiedergebracht hatte, dies passiere heufiger.Doch sie kannte London mitlerweile schon besser, als die Queen, sodass sie immer entkommen konnte. Nur ein paar mal, als sie gerade schlief, oder nicht aufpasste, konnte die Polizei sie schnappen und in ein Waisenhaus bringen. Da hielt sie es aber nie lange aus. Sie fand, dass das essen viel schrecklicher schmeckte, als das geklaute und die Betten fand sie auch nicht gemütlich, dazu durfte Emily nicht mitkommen, in keinem Heim durfte sie mitkommen.

Als die Polizisten wieder verschwunden waren kam sie aus ihrem Versteck. Sie ging zurück in richtung des Green Parks, um da auf ihren Baum zu klettern und sich weiter zu verstecken. Dabei war sie sehr vorsichtig, denn sie wusste, dass die Polizei nicht so einfach aufgab. Als sie endlich im Green Park ankam war schon alles dunkel, nur die Beleuchtung der Laternen spendeten noch Licht. Sie teilte ihre Beute mit Emily, danach schlief sie ein. Am nächsten Morgen erwachte sie von Emiliy's gefauche, irgentwas stimmte nicht!

Da waren sie, direkt unter ihr und doch sahen sie Maria nicht. Die beiden großen Polizisten, die sie schon so oft nicht gefunden hatten. Der jüngere hieß William, er hatte dunkles und kurzes Haar, einen kleinen Schnauzbart und braune Augen. Er war etwas größer, als der andere und hatte dunklere Haut, aber hatte eine zierliche Gestalt. Den Namen, des anderen vergaß sie immer, er hatte immer eine rote Nase und war leicht angetrunken. Sein Haar war zersaust und ungeflegt, er hatte pechschwarze Haare. Er hatte auch braune Augen, die aber ihren glanz verloren hatten. Eine lange Nabe durchzog die rechte Seite seines Gesichts und Hals, bis sie in der Uniform verschwand. Er hatte einen stämmigen Körper und, soweit man es unter der Uniform sehen konnte, viele Muskeln. Er war älter und musste schon viel durchgemacht haben, man sagte sich auch, dass er nur Polizist sei, weil er schon alt war. Man erzählte seine Geschichten, wobei keine mit den Anderen gleich war. Nur eins war sicher, dass er mal im Krieg gekämpft hatte.

"Ganz ruhig, Emily, wenn du weiter so ein Krach machst, werden sie dich hören!", flüsterte sie.
Plötzlich kam ein heftiger Winstoß, der das einzigste wegbließ, was sie noch aus ihrer richtigen familie besaß. Ein stück beschriebenes Papier, doch da sie nie gelernt hatte, zu lesen, wusste sie nicht, was draufstand. Es fiel genau vor die Füße von William, als er das stück Papier bemerkte, sah er nach oben und entdeckte sie. Alle blieben ganz ruhig und es schien, als exestierte keine Zeit. Alles war still, bis William den anderen Polizisten ein Zeichen gab, der daraufhin Maria ansah. Wieder alles still. Aber Maria sah, dass der andere Polizist mit den Fingern runterzählte und William das mitbefolgte. Kurz bevor das "einszeichen" kam, sprang Maria vom baum, Emily in ihren Armen. Verdutzt und verwirrt schauten die beiden Polizisten ihr hinterher, sie schienen Maria nicht hinterherlaufen zu wollen.
Als sie kurz zurückschaute lief sie gegen eine Dame und fiel hin. "Hey, kleines Straßenmädchen, pass gefälligst auf, wo du hinläufst. Hier in diesen Park gehen noch andere Menschen spazieren!", schnautzte der Gatte, der Dame sie an und half seiner Frau auf, da sie auch gefallen war. Als die Frau wieder stand, sah sie Maria in ihr dreckiges Gesicht. Diese erwiederte ihren Blick, mit Emily in den Armen. "Ohh, Henry, schau dir dieses arme kleine Ding doch an!", sagte sie mit mitleidiger Stimme. Da sah der Mann, der anscheinend Henry hieß, Maria auch an. Er blickte in ihre augen, die noch Hoffnung hatten, dass die Welt sich bessern würde. Er grummelte, aber nicht unhöflich, sondern eher mit einer gewissen Menge an Wärme. "Hallo, kleine, hast du auch einen Namen?", fragte die Dame Maria. Maria blickte stur und mistrauisch die beiden an und sagte schließlich: "Ich heiße Maria". "Ohh, Henry, hast du das gehört, es muss ein Zeichen sein," sagte sie, fast schon betend, "unsere Gebete wurden endlich erhört, Henry!" "Hmm," Henry grummelte wieder, "es schein, als würdest du Recht haben, Arleen." "Maria?", fragte sie mir zitriger und hofnungsvoller Stimme, "würdest du gerne mit uns Wohnen?"


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#2

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 20.02.2010 09:15
von lula | 50 Beiträge

mh, nicht so mein geschmak aber sonst echt gut ^^
aber ich würd so gern mehr wissen, was ist mit dieser Dame und hernry ??? "ein Zeichen" ???


Geh mit lächel durch die Welt,
egal wie schwer es dir auch fällt!
Erfreu die anderen an dein Glück,
und sei am bestern etwas verrückt!
Hast`s verstanden, hast noch fragen?
Dann versuchst doch , fang an zu wagen!

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#3

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 20.02.2010 10:43
von Paulchen | 355 Beiträge

wird nciht verraten :P
ist schließlich teil 1


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#4

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 20.02.2010 22:49
von lula | 50 Beiträge

mh ,oky, dann bitte bereil dich mit dem schreiben ^^


Geh mit lächel durch die Welt,
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#5

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 21.02.2010 01:10
von Paulchen | 355 Beiträge

frage an alle, außer lula:
soll ich weiterschreiben?


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#6

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 22.02.2010 03:55
von lula | 50 Beiträge

ja , bitte ^^


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#7

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 22.02.2010 04:25
von TheFailface | 327 Beiträge

Gern.



Bitte klickt drauf und bestätigt! Würds echt nett finden, wenn ihr mir beim aufleveln helfen könntet!
"Ich habe keine Probleme, ich hab ja die Lautsprecher meiner Oma."

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#8

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 22.02.2010 05:35
von Tammy | 731 Beiträge

Please weiterschreibing was heißt das auf english *dudenguck*


Du, nein du, du mit dem fleck am T-shirt, ja genau du, geh dir was anderes anziehen XP!!

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#9

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 22.02.2010 09:00
von Paulchen | 355 Beiträge

ok, ich hab den 2. Teil spätestens übernächstes wochenende fertig


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#10

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 22.02.2010 09:18
von lula | 50 Beiträge

bitte, bereil dich, brauch was gutes zum lesen !!! :D


Geh mit lächel durch die Welt,
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#11

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 23.02.2010 06:59
von Paulchen | 355 Beiträge

Alle, die schonmal den Anfang von teil zwei lesen wollen, melden


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#12

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 23.02.2010 08:06
von lula | 50 Beiträge

naja, wäre besser wenn es etwa dei gleiche Menge an Text wäre ... find ich


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#13

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 23.02.2010 08:59
von TheFailface | 327 Beiträge

Ich find nen längeren auch besser. Werde den Teil dann aber auf jeden Fall lesen.



Bitte klickt drauf und bestätigt! Würds echt nett finden, wenn ihr mir beim aufleveln helfen könntet!
"Ich habe keine Probleme, ich hab ja die Lautsprecher meiner Oma."

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#14

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 24.02.2010 02:42
von Paulchen | 355 Beiträge

Ok, dauert noch etwa ne woche


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#15

RE: Teil 1 von einer Geschichte, die ich selbst geschrieben hab

in Tagebuch 26.02.2010 01:16
von Paulchen | 355 Beiträge

Und hier ist das, worauf ihr alle gewartet habt, Teil 2:

Viele Geheimnisse

Nun stand sie da, vor ihr eine Villa, neben ihr Henry und seine Frau, hinter ihr vielleicht ihr altes Leben? "Maria, dies ist dein neues Heim, und mein Name ist üprigens Anabelle," sagte die Frau, wärend sie zu Maria sah. Maria hielt Emily fest im Arm und blickte die Villa an, in ihren Augen spiegelte sich Hoffnung, aber auch Mistrauen. Wieso würden so reiche menschen wie Henry und Anabelle ein Straßenkind aufnehmen? Wieso sagte Anabelle, nachdem Marie ihren Namen genannt hatte, das es ein Zeichen sein würde? Andererseits wollte sie nichtmehr draußen leben, die Läden wurden besser gesichert und die Winter kälter. Die Villa schien etwas unheimlich, anderer Seits wirkte sie auch einladend, mit dem großen Garten, wo so viele bunte Blumen waren und den farbigen Gardienen, hinter den Fenstern. Die Villa schien nach ihr zu rufen, aber irgentwas in ihrem Körper wehrte sich. Sie merkte, wie Emily leicht zitterte, obwohl es für den Herbst noch ziemlich warm war. Was war hier nur los? Irgentwas stimmte nicht! Aber bevor Maria genauer drüber nachdenken konnte, wude plötzlich alles schwarz! "Ohh Gütiger Herr, Maria, sag doch was!", schrie Anabelle, aber Maria vernahm es nur als ein flüstern in der dunkelheit.

Es was immernoch alles schwarz, aber sie hörte Stimmen. "Doktor Albert, was hat sie?", hörte Maria Anabelle verzweifelt fragen. "Es war wahrscheinlich nur die überraschung. Sie müssen verstehen, sie hat ihr ganzes Leben auf den Straßen von London verbracht und nun hat sie ein neues Zuhause", sie kannte die stimme, es war Doktor Albert's Stimme! Er hatte sie immer einmal im Monat gefunden und untersucht. Da viel es ihr wieder ein, Doktor Albert machte nur bei ihr eine Ausnahme, ansonsten behandelte er nur die Reichen. "Danke, dass Sie sich für uns die Zeit genommen haben und hierher gefahren sind, Doktor", nun sprach Henry. Maria hörte etwas, was wie das übergeben von Geld klang und dann war wieder alles ruhig. Sie hörte nichtmal, wie eine Bedienstete außverstehn eine Vase runterschmieß, oder wie Henry sie dannach anschrie, sie solle vorsichtiger sein.

Als Maria langsam die Augen öffnete, war immernoch alles still und niemand war da. Sie setzte sich aufrecht hin und sah sich um. Sie war in einem großem Raum, mit vielen Spielsachen und großen Fenstern, die von Gardinen verdeckt wurden, sodass die Abendsonne nicht reinscheinen konnte. Dann bemerkte sie erst, dass sie in einem großen Bett mit vielen Stofftieren und Kissen saß, es schien, als wäre hier schonmal ein Kind drin gewesen. Vielleicht hatten Anabelle und Henry schonmal ein Kind aufgenommen. Sie stand auf und ging zur Tür, sie war bunt bemalt worden. Als Maria die Tür näher betrachten wollte, öffnete sie sich und Anabelle stand vor ihr. Sie fragte besorgt: "Maria, geht es dir besser?" Maria nickte. "Gott sei dank, du hast zwei Tage reglos im Bett gelegen, du musst hunger haben", sagte Anabelle weiterhin besorgt zu Maria. Maria war eigenthlich immer hungrig gewesen, aber sie konnte Wochen ohne Essen aushalten. Dann grummelte ihr Magen, was anabelle bestätigung genug war. Sie reichte Maria ihre Hand und und sagte: "Na komm, es steht schon alles auf dem Tisch" Maria nickte wieder und nahm die Hand von Anabelle. Anabelle lächelte, als hätte sie das Paradies gesehen und ging mit Maria zum Speiseraum. Es schien, als würde alles gut werden.


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zuletzt bearbeitet 26.02.2010 01:20 | nach oben springen



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